Aktuelles

Pflegedienstleitung gesucht

Sie sind Pflegedienstleiter/in und suchen eine neue Aufgabe?

Für unseren Pflegestützpunkt in Villingen-Schwenningen suchen wir ab sofort eine Leitung unseres Pflegedienstes. Es erwartet Sie eine vielfältige Aufgabe in einem guten Pflegeteam.

- Sie sind gewohnt selbständig zu arbeiten.
- Sie tragen gerne Verantwortung.
- Sie treffen Entscheidungen.
- Sie beherrschen ihr Aufgabenfeld.
- Sie wollen gestalten.

- Sie finden einen modernen Arbeitsplatz.
- Sie haben die Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung.
- Sie können an einer guten betrieblichen Altersvorsorge partizipieren.
- Sie erhalten ein angemessenes Gehalt.
- Sie erhalten Sozialleistungen eines anerkannten Wohlfahrtsverbandes.
- Sie wohnen weiter weg und wollen nach Villingen-Schwenningen umziehen? Sie sprechen mit uns
   über eine Umzugshilfe.

Unsere Arbeitsverträge sind unbefristet. Interessiert? Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit einer Information zum frühestmöglichen Starttermin.

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte an:

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schwarzwald-Baar e. V.
Klinikstraße 3
78052 Villingen-Schwenningen

oder auch gerne per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AWO Themenjahr - Für Menschen nach der Flucht

Aus ihrer Geschichte und ihrem Selbstverständnis organisiert die AWO unter dem Motto: „Für Menschen nach der Flucht. Gemeinsam in Würde leben." ein Themenjahr. Es spiegelt die Werte und Grundsätze der AWO wider; es berichtet über die haupt- und ehrenamtliche Integrationsarbeit der AWO. Die konkrete Umsetzung findet das Themenjahr in vier einzelnen Elementen: AWO gegen Rassismus – AWO für Vielfalt, Die AWO Aktionswoche 2016, eine Patenschaftskampagne und AWO aktiv vor Ort.

Zentrale Plattform für alle Elemente des Themenjahres ist die Internetseite www.kampagnen.awo.org

AWO fordert - Soziale Gerechtigkeit stärker in den Fokus rücken

AWO-Forderungen für 2017
Berlin, 02. Januar 2017. Die Politik des Jahres 2017 wird ganz im Zeichen der im Herbst stattfindenden Bundestagswahl stehen. Trotz der allgemein guten wirtschaftlichen Lage wird die neu zu wählende Bundesregierung vor großen Herausforderungen stehen. „Es gilt nicht weniger, als die bundesdeutsche Gesellschaft zusammenzuhalten. Es gibt zu viele Menschen, die nicht an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben konnten", erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. Hinzu kommen gesellschaftliche Entwicklungen, die neue Verteilungsfragen aufwerfen: So wird der demografische Wandel die Sozialwirtschaft in doppelter Hinsicht fordern. Zum einen im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach sozialen Dienstleistungen für ältere Menschen und zum anderen im Hinblick auf den Fachkräftemangel, der in vielen Einrichtungen und Diensten schon heute spürbar ist. Gleichzeitig schotten sich Deutschland und Europa immer weiter ab und die Angst vor Geflüchteten nimmt zu. „Die Antwort kann nur darin liegen, mehr Demokratie zu leben und mehr Vielfalt zu wagen", betont der AWO Bundesvorsitzende.

Weiterlesen: AWO fordert - Soziale Gerechtigkeit stärker in den Fokus rücken

Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.

Echtes, lebensnahes Engagement ist tief in der Tradition der AWO verwurzelt. Unter dem Motto „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO“ führt die AWO vom 13. bis zum 21. Juni 2015 eine Aktionswoche durch, um auf die vielfältigen Angebote der AWO aufmerksam zu machen. Zahlreiche Einrichtungen von der Kita über  Beratungsstellen bis zum Seniorenwohnheim öffnen dazu in dieser Woche ihre Türen. Die AWO möchte sich - vom Ortsverein bis zum Bundesverband - als offenes Haus für alle Menschen präsentieren, in dem alle Menschen herzlich willkommen sind.

Zum TV-Spot
www.youtube.com/user/awobundesverband

AWO-Umfrage: Menschen sehen Rechte Gewalt mit großer Sorge!

Berlin, 23. November 2015. Das ist alarmierend: 77 Prozent der Bevölkerung in Deutschland fürchten laut AWO-Sozialbarometer eine weitere Zunahme rassistisch motivierter Gewalt und Anschläge. Mehr als 72 Prozent der Befragten sehen in dieser Entwicklung eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland.

„Eine große Mehrheit der Menschen nimmt mit Sorge zur Kenntnis, dass beinahe täglich gewalttätige Übergriffe auf Menschen oder Feuerangriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten verübt werden", so AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler.

Weiterlesen: AWO-Umfrage: Menschen sehen Rechte Gewalt mit großer Sorge!